Du weißt was KI kann, aber dir fehlen die richtigen Prompts? Hier sind 50 fertige Vorlagen die du sofort kopieren und einsetzen kannst. Jeder Prompt ist auf Deutsch, getestet und für maximale Qualität optimiert. Ersetze einfach die [PLATZHALTER] mit deinen Daten.
E-Mails und Korrespondenz
1. Professionelle E-Mail
“Schreib eine [formelle/lockere] E-Mail an [WER]. Anlass: [ANLASS]. Kernbotschaft: [WAS]. Gewünschte Reaktion: [WAS SOLL DER EMPFÄNGER TUN]. Maximal [X] Sätze. Ton: [professionell/freundlich/bestimmt].”
2. Beschwerde-E-Mail
“Schreib eine sachliche aber bestimmte Beschwerde an [UNTERNEHMEN]. Problem: [WAS IST PASSIERT]. Ich möchte: [GEWÜNSCHTE LÖSUNG]. Referenznummer: [NUMMER]. Setze eine Frist von 14 Tagen. Erwähne meine Rechte als Verbraucher ohne aggressiv zu klingen.”
3. Absage (höflich)
“Formuliere eine höfliche Absage für [EINLADUNG/ANGEBOT/ANFRAGE]. Grund: [KURZER GRUND oder ‘ohne Begründung’]. Biete eine Alternative an wenn möglich. Ton: wertschätzend, kurz, klar. Maximal 5 Sätze.”
4. Follow-Up-E-Mail
“Schreib eine freundliche Follow-Up-E-Mail. Kontext: Ich habe vor [X Tagen] eine E-Mail an [WER] geschickt zum Thema [THEMA] und keine Antwort bekommen. Ton: nicht aufdringlich, aber zeige dass es mir wichtig ist. Maximal 4 Sätze.”
5. Dankes-E-Mail nach Vorstellungsgespräch
“Schreib eine Dankes-E-Mail nach einem Vorstellungsgespräch für die Position [POSITION] bei [UNTERNEHMEN]. Erwähne ein konkretes Detail aus dem Gespräch: [DETAIL]. Bestärke mein Interesse. Professionell aber persönlich. 5-7 Sätze.”
Marketing und Social Media
6. LinkedIn-Post
“Schreib einen LinkedIn-Post über [THEMA/ERKENNTNIS]. Struktur: Hook (1 Zeile, überraschend) → Geschichte/Beobachtung (3-4 Zeilen) → Lektion (2 Zeilen) → Frage an die Community. Maximal 200 Wörter. Kein Motivationsposter-Ton. Keine Emoji-Überlastung (max. 2).”
7. Instagram-Caption
“Schreib eine Instagram-Caption für ein Bild von [BILDBESCHREIBUNG]. Ton: [locker/inspirierend/informativ]. Enthält eine persönliche Note und endet mit einer Frage an die Follower. 2-3 Sätze + 5 relevante Hashtags.”
8. Newsletter-Intro
“Schreib das Intro für meinen Newsletter. Thema diese Woche: [THEMA]. Stil: Als würde ich einem Freund eine Entdeckung erzählen. Maximal 60 Wörter. Endet mit einem Teaser was im Newsletter kommt.”
9. Produktbeschreibung
“Schreib eine Produktbeschreibung für [PRODUKT]. Zielgruppe: [WER]. USP: [WAS MACHT ES BESONDERS]. Format: 1 emotionaler Einstiegssatz, 3-5 Features als Bullet Points, 1 CTA-Satz. Maximal 100 Wörter. SEO-Keyword: [KEYWORD].”
10. Call-to-Action Varianten
“Erstelle 10 verschiedene Call-to-Action-Texte für [PRODUKT/DIENSTLEISTUNG]. Ziel: [Kauf/Anmeldung/Download/Kontakt]. Mix aus: dringlich, neugierig, nutzen-orientiert, FOMO, direkt. Maximal 8 Wörter pro CTA.”
Texte und Content
11. Blog-Artikel-Gliederung
“Erstelle eine SEO-optimierte Gliederung für einen Blog-Artikel: ‘[TITEL]’. Keyword: [KEYWORD]. Zielgruppe: [WER]. Struktur: H1 (Titel) + 5-7 H2-Abschnitte + je 2-3 H3-Unterabschnitte. Enthält: FAQ-Sektion (5 Fragen), Vergleichstabelle, Schritt-für-Schritt-Anleitung.”
12. Überschriften-Generator
“Erstelle 10 verschiedene Überschriften für einen Artikel über [THEMA]. Mix aus: How-To, Listicle, Vergleich, Frage, überraschende Statistik. SEO-Keyword ‘[KEYWORD]’ muss enthalten sein. Maximal 60 Zeichen pro Überschrift.”
13. Zusammenfassung
“Fasse diesen Text zusammen: [TEXT]. Format: 1) Kernaussage (1 Satz), 2) Die 3 wichtigsten Punkte, 3) Was fehlt oder ist unklar. Maximal 100 Wörter.”
14. Text vereinfachen
“Vereinfache diesen Text so dass ein 14-Jähriger ihn versteht. Ersetze Fachbegriffe durch einfache Wörter. Kürze lange Sätze. Behalte alle wichtigen Informationen bei: [TEXT]”
15. Korrektorat
“Korrigiere diesen Text: Grammatik, Rechtschreibung, Zeichensetzung, Stilbrüche. Markiere jede Änderung und erkläre kurz warum. Verändere nicht den Inhalt oder den Stil: [TEXT]”
Business und Karriere
16. Elevator Pitch
“Erstelle einen 30-Sekunden Elevator Pitch für [UNTERNEHMEN/PRODUKT/IDEE]. Zielgruppe: [WER]. Problem das gelöst wird: [PROBLEM]. Unsere Lösung: [LÖSUNG]. Differenzierung: [WARUM WIR]. Endet mit einem klaren nächsten Schritt.”
17. SWOT-Analyse
“Erstelle eine SWOT-Analyse für [UNTERNEHMEN/PROJEKT/IDEE]. Branche: [BRANCHE]. Wettbewerber: [HAUPTKONKURRENTEN]. Format: Tabelle mit Strengths, Weaknesses, Opportunities, Threats. Je 4-5 konkrete Punkte pro Kategorie.”
18. Projektplan
“Erstelle einen Projektplan für [PROJEKT]. Zeitraum: [X Wochen/Monate]. Team: [X Personen]. Budget: [X EUR]. Format: Tabelle mit: Phase, Aufgabe, Verantwortlicher, Deadline, Status. Enthält Meilensteine und Abhängigkeiten.”
19. Verhandlungsvorbereitung
“Bereite mich auf eine Verhandlung vor. Kontext: [SITUATION]. Mein Ziel: [WAS ICH WILL]. Meine Stärken: [ARGUMENTE]. Mögliche Gegenargumente: [WAS DIE ANDERE SEITE SAGEN KÖNNTE]. Erstelle: 3 Eröffnungsoptionen, 5 Argumente, 3 Kompromissvorschläge, mein Walk-Away-Punkt.”
20. Feedback geben
“Formuliere konstruktives Feedback für [WER] zum Thema [WAS]. Stärke die positiv hervorgehoben werden soll: [STÄRKE]. Verbesserungsbereich: [WAS BESSER WERDEN SOLL]. Konkreter Verbesserungsvorschlag: [VORSCHLAG]. Ton: wertschätzend, klar, lösungsorientiert.”
Analyse und Entscheidungen
21. Pro-Contra-Liste
“Erstelle eine detaillierte Pro-Contra-Analyse für die Entscheidung: [ENTSCHEIDUNG]. Berücksichtige: finanzielle, zeitliche, persönliche und langfristige Aspekte. Gewichte die Argumente (hoch/mittel/niedrig). Gib am Ende eine Empfehlung.”
22. Marktanalyse
“Analysiere den Markt für [PRODUKT/DIENSTLEISTUNG] in [REGION]. Zielgruppe: [WER]. Gib mir: 1) Marktgröße und Trends, 2) Die 5 größten Wettbewerber, 3) Differenzierungsmöglichkeiten, 4) Preispositionierung, 5) Einstiegsstrategie.”
23. Daten interpretieren
“Hier sind Daten: [DATEN/TABELLE]. Analysiere: 1) Die 3 wichtigsten Trends, 2) Auffälligkeiten oder Anomalien, 3) Mögliche Ursachen, 4) Handlungsempfehlungen. Formatiere als Executive Briefing.”
24. Risikobewertung
“Bewerte die Risiken für [PROJEKT/ENTSCHEIDUNG]. Identifiziere: 5 potenzielle Risiken. Für jedes Risiko: Eintrittswahrscheinlichkeit (hoch/mittel/niedrig), Auswirkung (hoch/mittel/niedrig), Gegenmaßnahme. Format: Risikomatrix-Tabelle.”
25. Brainstorming
“Brainstorming: Ich brauche 20 kreative Ideen für [THEMA/PROBLEM]. Bedingungen: [CONSTRAINTS]. Mix aus: 5 sichere Ideen, 10 kreative Ideen, 5 verrückte wild-card Ideen. Keine Bewertung, keine Zensur.”
Lernen und Erklären
26. Thema einfach erklären
“Erkläre [KOMPLEXES THEMA] für [ZIELGRUPPE]. Nutze eine Analogie aus [BEKANNTEM BEREICH]. Maximal 200 Wörter. Keine Fachbegriffe (oder erkläre sie in Klammern). Gib am Ende ein konkretes Beispiel.”
27. Lernplan erstellen
“Erstelle einen Lernplan für [THEMA/FÄHIGKEIT]. Zeitraum: [X Wochen]. Verfügbare Zeit: [X Stunden/Woche]. Mein Vorwissen: [LEVEL]. Format: Woche 1-[X] mit konkreten Lernzielen, Ressourcen (kostenlos), und einer kleinen Übung pro Woche.”
28. Karteikarten generieren
“Erstelle 20 Karteikarten zum Thema [THEMA]. Format: Frage auf der Vorderseite, Antwort auf der Rückseite (maximal 2 Sätze). Schwierigkeitsgrad: [Anfänger/Mittel/Fortgeschritten]. Mische Fakten, Definitionen und Anwendungsfragen.”
29. Komplexe Texte analysieren
“Analysiere diesen Text: [TEXT]. Gib mir: 1) Hauptthese des Autors, 2) Die 3 stärksten Argumente, 3) Schwächen in der Argumentation, 4) Was der Autor nicht erwähnt aber relevant wäre, 5) Einordnung in den größeren Kontext.”
30. Prüfungsvorbereitung
“Ich habe in [X Tagen] eine Prüfung in [FACH]. Themen: [THEMEN]. Erstelle: 10 wahrscheinliche Prüfungsfragen, Kurzantworten zu jeder Frage, 3 Tipps für die Prüfungssituation.”
Kreativ und Persönlich
31. Rede schreiben
“Schreib eine [X]-minütige Rede für [ANLASS]. Zielgruppe: [WER]. Kernbotschaft: [WAS]. Ton: [festlich/humorvoll/inspirierend]. Enthält: persönliche Anekdote (Platzhalter für mich), ein Zitat, einen starken Schluss. Soll sich natürlich gesprochenen anhören, nicht vorgelesen.”
32. Geschenkideen
“Gib mir 10 kreative Geschenkideen für [WER: Alter, Interessen, Beziehung zu mir]. Budget: [X EUR]. Mix aus: materiell (5), Erlebnisse (3), selbstgemacht (2). Keine generischen Vorschläge wie Gutscheine oder Blumen.”
33. Reiseplanung
“Erstelle einen [X]-Tage-Reiseplan für [ZIEL]. Reisende: [WER]. Budget: [X EUR/Tag]. Interessen: [INTERESSEN]. Format: Tag-für-Tag-Plan mit: Aktivitäten, Restaurants (mit Preisklasse), Transport-Tipps, Insider-Tipps die nicht in jedem Reiseführer stehen.”
34. Kochen und Rezepte
“Ich habe folgende Zutaten: [LISTE]. Erstelle ein Rezept. Einschränkungen: [DIÄT/ALLERGIEN]. Schwierigkeit: [Anfänger/Mittel/Profi]. Kochzeit: Maximal [X] Minuten. Format: Zutaten-Liste, Schritt-für-Schritt-Anleitung, Profi-Tipp.”
35. Motivationsbrief
“Schreib einen Motivationsbrief für [ZWECK: Studium/Job/Stipendium]. Position: [WAS]. Meine Stärken: [STÄRKEN]. Meine Motivation: [WARUM]. Relevante Erfahrung: [ERFAHRUNG]. Maximal 1 Seite. Authentisch, nicht schleimig.”
Automatisierung und Workflows
36. E-Mail-Vorlagen-Set
“Erstelle ein Set von 5 E-Mail-Vorlagen für [BRANCHE/TÄTIGKEIT]: 1) Erstansprache, 2) Follow-Up, 3) Angebot, 4) Nachfrage nach Feedback, 5) Dankeschön. Jede mit [PLATZHALTERN] zum Ausfüllen. Professionell aber menschlich.”
37. Social-Media-Content-Plan
“Erstelle einen 30-Tage Social-Media-Content-Plan für [BRANCHE/THEMA]. Plattform: [PLATTFORM]. Frequenz: [X Posts/Woche]. Mix: 40% Mehrwert, 30% Engagement, 20% Promotion, 10% Behind-the-Scenes. Gib mir für jeden Post: Datum, Thema, Format (Text/Bild/Video/Carousel), und einen Satz Caption-Idee.”
38. Meeting-Agenda
“Erstelle eine Meeting-Agenda für [THEMA]. Dauer: [X Minuten]. Teilnehmer: [WER]. Format: Tagesordnungspunkt, Verantwortlicher, Zeitfenster, Ziel (Information/Diskussion/Entscheidung). Enthalte 5 Minuten Buffer und ein klares Ziel für das Gesamtmeeting.”
39. Checkliste
“Erstelle eine Checkliste für [AUFGABE/PROZESS]. Zielgruppe: [WER]. Unterteile in Phasen: Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung. Maximal 20 Punkte. Jeder Punkt als klare, actionable Aufgabe formuliert (Verb + Objekt).”
40. Standard Operating Procedure (SOP)
“Schreib eine SOP für den Prozess: [PROZESS]. Ziel: [WAS SOLL ERREICHT WERDEN]. Ausführender: [ROLLE]. Format: Schritt-Nummer, Aktion (klar und präzise), Hinweise/Tipps, häufige Fehler. Maximal 15 Schritte.”
Fortgeschrittene Prompts
41. Perspektivwechsel
“Analysiere [THEMA/ENTSCHEIDUNG] aus 4 Perspektiven: 1) Optimist (beste Szenarien), 2) Pessimist (schlimmste Szenarien), 3) Pragmatiker (wahrscheinlichstes Szenario), 4) Innovator (unkonventionelle Möglichkeiten). Für jede Perspektive: 3 Argumente.”
42. Analogie-Finder
“Finde 5 Analogien um [KOMPLEXES KONZEPT] zu erklären. Zielgruppe: [WER]. Jede Analogie aus einem anderen Bereich: Alltag, Sport, Kochen, Natur, Technologie. Die Analogie muss das Kernprinzip korrekt abbilden.”
43. Gegenargument-Generator
“Ich vertrete diese Position: [MEINE THESE]. Erstelle die 5 stärksten Gegenargumente. Für jedes Gegenargument: Das Argument selbst, warum es überzeugend ist, und wie ich es entkräften könnte.”
44. Szenario-Planung
“Erstelle 3 Zukunftsszenarien für [SITUATION/ENTSCHEIDUNG] in 12 Monaten: 1) Best Case, 2) Base Case, 3) Worst Case. Für jedes Szenario: Was passiert, Wahrscheinlichkeit (%), wie ich mich vorbereiten kann, früheste Warnsignale.”
45. Interview-Vorbereitung
“Bereite mich auf ein Vorstellungsgespräch für [POSITION] bei [UNTERNEHMEN/BRANCHE] vor. Erstelle: 10 wahrscheinliche Fragen mit Muster-Antworten (STAR-Methode wo angebracht), 5 Fragen die ich dem Interviewer stellen sollte, 3 mögliche Stressfragen mit Strategien.”
46. Vertrags-Check
“Hier ist ein [Mietvertrag/AGB/Angebot]. Identifiziere: 1) Die 5 wichtigsten Klauseln die ich verstehen muss, 2) Ungewöhnliche oder potenziell nachteilige Bedingungen, 3) Was fehlt oder unklar ist, 4) Fragen die ich vor Unterschrift klären sollte. Kein Rechtsrat, nur Orientierung.”
47. Feedback-Analyse
“Hier sind [X] Kundenbewertungen/Feedbacks: [FEEDBACKS]. Analysiere: 1) Top 3 Stärken (was wird gelobt), 2) Top 3 Schwächen (was wird kritisiert), 3) Häufigste Begriffe, 4) Handlungsempfehlungen priorisiert nach Impact.”
48. Personal Branding Statement
“Erstelle ein Personal Branding Statement für mich. Ich bin: [ROLLE]. Ich helfe: [ZIELGRUPPE]. Dabei: [WAS ICH MACHE]. Mein USP: [WAS MICH UNTERSCHEIDET]. Format: 1 Satz (Elevator), 1 Absatz (LinkedIn), 3 Absätze (Website-Bio).”
49. Entschuldigung formulieren
“Formuliere eine aufrichtige Entschuldigung für [SITUATION]. An: [WER]. Was schiefgelaufen ist: [WAS]. Ton: ehrlich, keine Ausreden, übernimm Verantwortung. Enthält: was ich daraus gelernt habe und was ich zukünftig anders mache. Nicht übertrieben, nicht minimal.”
50. Tagesplanung
“Hilf mir meinen Tag zu planen. Ich habe [X] Stunden produktive Zeit. Meine Aufgaben: [LISTE]. Priorisiere nach: Dringlichkeit und Wichtigkeit (Eisenhower-Matrix). Erstelle einen Zeitblock-Plan mit Pausen. Berücksichtige: Meine Energie ist morgens am höchsten.”
So nutzt du diese Vorlagen optimal
- Kopieren: Wähle den passenden Prompt
- Anpassen: Ersetze alle [PLATZHALTER] mit deinen konkreten Daten
- Iterieren: Die erste Antwort ist selten perfekt – sage “Mach es kürzer/formeller/konkreter”
- Speichern: Lege dir eine Sammlung deiner besten Prompts an
- Kombinieren: Nutze mehrere Prompts nacheinander für komplexe Aufgaben
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Häufige Fragen
Funktionieren diese Prompts bei allen KI-Tools?
Ja. Die Grundstruktur funktioniert bei ChatGPT, Claude, Gemini und den meisten anderen LLMs. Kleine Anpassungen können je nach Tool die Ergebnisse verbessern.
Muss ich die Prompts exakt kopieren?
Nein. Die Vorlagen sind Ausgangspunkte. Passe sie an deine Situation an, ergänze Kontext und ändere den Ton nach Bedarf.
Warum sind die Prompts so lang?
Weil präzise Prompts bessere Ergebnisse liefern. Ein kurzer Prompt wie “Schreib mir eine E-Mail” gibt dir ein generisches Ergebnis. Ein detaillierter Prompt gibt dir genau was du brauchst.
